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Grafik: Ein Haus mit einem Rechner in der Mitte, angebunden an Dokumente, Mails, ERP und Wiki

PRIVATE KI

Warum eine private KI?

Viele Unternehmen würden KI gern nutzen, aber nicht mit Kundenlisten, Angeboten oder Personalakten. Verständlich. Eine private KI hängt nicht am Internet, steht bei Dir im Büro und gehört Dir. Damit fällt dieser Einwand weg.

OHNE INTERNET

Die KI ist nicht mit dem Internet verbunden. Deine Daten verlassen das Haus nie, auch nicht aus Versehen.

DEIN EIGENTUM

Rechner, Modell und Daten gehören Dir. Kein Abo, kein Anbieter, der mitliest oder den Zugang sperrt.

PLANBAR

Einmal Hardware, danach kostet jede Anfrage nichts extra. Keine Preiserhöhung über Nacht.

IMMER DA

Läuft auch, wenn das Internet streikt oder ein Cloud-Dienst ausfällt.

CLOUD ODER PRIVAT

Der Unterschied zu ChatGPT und Claude

ChatGPT oder Claude laufen in den Rechenzentren großer Anbieter. Jede Frage und jedes Dokument, das Du dort hineingibst, geht über das Internet dorthin. Das ist bequem, und die Modelle sind stark. Aber Deine Daten verlassen das Haus, und der Anbieter bestimmt Preise und Regeln.

Eine private KI ist ein offenes Sprachmodell auf einem Rechner in Deinem Büro, ohne Verbindung ins Internet. Wir richten ihn ein, binden Deine Daten an und kümmern uns um Updates. Der Rechner gehört Dir, Du kannst ihn auch selbst betreiben. An Deine Daten kommt niemand außer Dir.

Und wenn Du willst, kombinierst Du beides: Sensibles bleibt auf Deiner privaten KI, schwierige Aufgaben gehen nach Deiner Freigabe an ein großes Modell in einer europäischen Cloud.

Schaubild: KI aus der Cloud wie ChatGPT oder Claude im Vergleich zu einer privaten KI auf einem eigenen Rechner im Firmennetz, ohne Internet

SO FUNKTIONIERT ES

Was Deine private KI ausmacht

Das Sprachmodell

Ein offenes Modell, das komplett bei Dir läuft. Für Mails, Suchen und Zusammenfassen ist es heute gut genug.

Ein Rechner im Büro

Für 10 bis 100 Mitarbeitende reicht meist ein leiser Rechner im Firmennetz. Ohne Weg ins Internet, kein Serverraum nötig.

Dein Wissen

Das Herzstück: Dokumente, Mails, ERP und Wiki werden angebunden. Die KI antwortet aus Deinen Quellen.

Agenten mit Regeln

Wiederkehrende Aufgaben übernimmt ein Agent. Was er selbst darf und was Du freigibst, legst Du fest.

PRIVAT ODER HYBRID

Du entscheidest, was wohin darf

Der Kern ist Deine private KI: im Büro, ohne Internet, nur für Dich. Wenn Du willst, darf für schwierige Aufgaben zusätzlich ein großes Modell in einer europäischen Cloud ran.

Komplett privat

Für Unternehmen, bei denen nichts nach draußen darf. Die KI läuft offline auf Deinem eigenen Rechner.

  • Kunden, Personal, Verträge bleiben intern
  • Wissenssuche über alle Dokumente
  • Mails und Angebote vorbereiten
  • Keine Verbindung ins Internet

Hybrid auf Wunsch

Sensibles bleibt auf Deiner privaten KI, ausgewählte Aufgaben dürfen zu einem großen Modell in die Cloud.

  • Sensibles bleibt auf Deinem Rechner
  • Komplexe Aufgaben mit großen Modellen
  • Rechenzentren in Europa
  • Du legst fest, was raus darf

DER WEG ZU DEINER KI

In fünf Schritten zur privaten KI

Schaubild: Eine private KI auf einem leisen Rechner im Büro für 10 bis 100 Mitarbeitende: Wissen finden, Mails und Angebote, Agenten mit Regeln, Wissen sichern

Visionsworkshop

Wir fangen nicht mit Technik an, sondern mit der Frage: Wo verliert Ihr heute Zeit, und wo steckt Wissen, das nur einzelne Köpfe haben?

Daraus wird ein erster Anwendungsfall, der in wenigen Wochen läuft. Erst wenn der sitzt, kommt der nächste.

Was Chefs uns zuerst fragen

Häufige Fragen zur privaten KI

Was ist eine private KI?

Eine KI, die nur Deinem Unternehmen gehört: ein offenes Sprachmodell auf einem eigenen Rechner in Deinem Büro, ohne Verbindung ins Internet. Keine Frage und kein Dokument geht an OpenAI, Google oder einen anderen Anbieter.

Funktioniert die KI wirklich ohne Internet?

Ja. Modell, Daten und Rechenleistung liegen komplett bei Dir. Die KI braucht nur Dein Firmennetz, damit Dein Team sie nutzen kann.

Ist eine private KI so gut wie ChatGPT?

Für Suchen, Zusammenfassen, Mails und Wissensfragen ja, der Abstand ist klein geworden. Für komplexe Aufgaben sind die großen Modelle noch stärker. Dafür gibt es den hybriden Weg, wenn Du ihn willst.

Welche Hardware brauchen wir?

Für 10 bis 100 Mitarbeitende meist einen leistungsstarken Rechner mit viel Arbeitsspeicher, der im Büro steht und Dir gehört. Nach der Bestandsaufnahme sagen wir Dir genau, welcher passt.

Brauchen wir dafür einen AVV?

Wenn alles auf Deiner privaten KI läuft, gibt es keinen externen Auftragsverarbeiter. Beim hybriden Weg klären wir vorher, welche Daten raus dürfen und zu welchem Anbieter.

Welche Modelle setzt Ihr ein?

Offene Modelle mit klarer Lizenz, bevorzugt aus Europa und den USA. Kommt ein besseres Modell heraus, tauschen wir es aus, ohne dass sich für Dein Team etwas ändert.

Kann die KI auf unser ERP zugreifen?

Ja, wenn es eine Schnittstelle gibt. Und wenn nicht, bauen wir eine. Systemintegration ist seit Jahren unser Kerngeschäft.

Wie kommen Updates auf einen Rechner ohne Internet?

Kontrolliert und nur mit Deiner Freigabe. Wir prüfen neue Modelle und Updates vorab und spielen sie gezielt ein. Oder Dein Team übernimmt den Betrieb selbst, wir zeigen, wie.

Können wir so Wissen erfahrener Kollegen sichern?

Genau dafür ist es gemacht. Wer erzählt, was er tut, gibt sein Wissen weiter. Die KI ordnet es und macht es für Neue abrufbar, ohne dass es das Haus verlässt.

Wer steckt hinter ATMINA?

ATMINA Solutions GmbH aus Hannover, Theaterstraße 8. Wir entwickeln Apps, Portale, Backends und KI-Lösungen für den Mittelstand, für Energieversorger, Zoos und Verwaltung. Ansprechpartner: Rüdiger Schwertz, info@atmina.de, 0511 31014100.

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