junger mann beim programmieren

Mein Name ist Nils und ich arbeite seit Dezember 2019 als Softwareentwickler bei ATMINA. In diesem Artikel möchte ich euch ein Stückchen mit auf meine Reise nehmen und euch einen Einblick in meine ersten Tage, Wochen und Monate bei ATMINA geben. 

Der Weg zu ATMINA

Meinen Weg zu ATMINA kann man durchaus als ungewöhnlich bezeichnen. Während meiner Bewerbung steckte ich noch mitten in meiner Masterarbeit im Bereich Biomedical Engineering, hatte aber bereits meine Leidenschaft für das Programmieren entdeckt und bewarb mich dementsprechend in diesem Bereich. Auf ATMINA wurde ich durch meine Freundin aufmerksam, die das Unternehmen auf Instagram verfolgte. Mit einem beinah abgeschlossenen Studium aus einem komplett anderen Bereich in der Tasche beschloss ich einen Schritt in Richtung “Softwareentwicklung” zu wagen und mich zu bewerben. 

Die Bewerbung verlief äußerst unkompliziert. Alle meine Bewerbungsunterlagen übermittelte ich digital und anschließend wurde ich sehr zeitnah über den weiteren Ablauf informiert. Bereits einige Tage später bekam ich einen Online-Fragebogen, der auf meine in meiner Bewerbung angegebenen Fähigkeiten zugeschnitten war. Nach der Abgabe dauerte es nicht lange, bis ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Durch mein Studium wohnte ich zu diesem Zeitpunkt noch in Halle an der Saale und es kam mir sehr entgegen, dass bei der Terminfindung Rücksicht auf meine Anreise genommen wurde.

Vor meinem Gespräch redete ich noch einmal persönlich mit unserem Geschäftsführer Rüdiger, der mich darauf hinwies, dass ich mich nicht verkleiden müsse, den Anzug ruhig im Schrank lassen dürfe und einfach so kommen sollte wie ich mich wohlfühle. Dieses Gefühl der Gelassenheit zog sich auch durch das Vorstellungsgespräch. Es wurde sich sehr viel Zeit genommen, um meinen Fragebogen zu besprechen und mich als Person kennenzulernen. Ich wurde durch die Firma geführt, durfte mir die Räumlichkeiten ansehen und das Team kennenlernen. Nicht nur ATMINA wollte herausfinden, ob ich zu der Firma passte, es wurde auch andersrum sehr viel Wert darauf gelegt, dass ich feststellen konnte, ob ich mich in der Atmosphäre des Unternehmens und der Teams wohl fühlte.

Angekommen

Wie dieser Artikel beweist, fühlte ich mich wohl und ATMINA fühlte sich wohl mit mir. Trotz Master eines anderen Studienzweigs hatte ich im Dezember 2019 meinen ersten Tag bei ATMINA. Der Empfang im Team war warm und herzlich, ich durfte in Ruhe alle Teammitglieder kennenlernen – dies fiel besonders leicht durch unsere täglichen gemeinsamen Mittagessen – und hatte die Möglichkeit in verschiedene Projekte reinzuschnuppern. ATMINA und ich wussten, dass ich viel lernen musste und man begleitete mich bei diesem Prozess. 

Zum Start bekam ich ein paar kleinere Aufgaben. Ich setzte Storybook für ein Projekt auf, integrierte SonarQube in ein anderes und arbeitete mich nach und nach in verschiedene Strukturen ein. Seit Anfang März bin ich nun festes Teammitglied eines neuen Projekts. Die Zeit der Einarbeitung war für mich als Quereinsteiger super. Die Hilfsbereitschaft wird in der ganzen Firma großgeschrieben. Unsicherheiten und Fehler werden als wichtige Schritte der persönlichen Entwicklung anerkannt. Ich beendete nebenbei noch mein Masterstudium, was durch die flexiblen Arbeitszeiten kein Problem war. Ich habe mich in verschiedensten Bereichen weiterentwickelt, mir Wissen angeeignet und viel gelernt. 

Vor einem halben Jahr bewarb ich mich als Biomedical Engineer mit einem Hang zur Programmierung bei ATMINA. Heute arbeite ich als Softwareentwickler. 

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